What A WEEK!

26. März 2021

Das Acronym WEEK steht für Wonder – Engage – Explore – Know und genau darum geht es in dieser Spezialwoche, die allen Schüler*innen der 1. bis 3. Klasse des Oberstufengymnasiums offensteht. Die Gymnasiast*innen haben die Möglichkeit, ein individuelles Wochen-Programm zusammenzustellen, in der sie etwas Neues entdecken und etwas Spannendes dazulernen können – und das alles ausserhalb der Schule. Die gesamte Woche muss selbständig geplant werden und in Form eines Projekt Pitch das strenge Urteil einer Lehrerjury passieren.

In diesem Jahr qualifizierten sich drei Schüler*innen für The WEEK, die dann vom Montag, den 22. März bis Freitag, den 26. März stattfand. Julian verbrachte eine Woche im Wald und lernte so die vielfältigen Aufgaben eines Försters genau kennen – übrigens: er fand die Arbeit in der grünen Natur ganz wunderbar. Isabella verbrachte eine Woche bei einer Tierärztin und assistierte dabei auch bei einer Operation – wobei sie die Perspektive auf den Bauchinnenraum eines Hundes faszinierend fand. Und schliesslich war da noch Iman, die sich eine Woche lang um ihre Grosseltern kümmerte und sie im Alltag fleissig unterstützte – was sie als wertvolle Erfahrung empfand.

Zusätzlich wurden drei Hoffnungsprojekte in The WEEK aufgenommen, welche im Rahmen der Sommer-Masterclass der 1. Klasse entstanden waren. Niklas, Carolin und Felix gestalteten eine Präsentation zu Solar Power Banks, mit der sie die anderen Schüler*innen im Oberstufengymnasium überzeugen möchten, in Zukunft Handys mit einer ökologischen Energiequelle aufzuladen. Oliver, Tobias und Sophie arbeiteten Schulmaterialien aus, mit denen sie den Primarschüler*innen die Prinzipien von Recycle, Reduce & Reuse näherbringen wollen. Und schliesslich produzierten Viktoria, Robin, Julian und Claire ein Fundraising-Video, mit dem Geld für eine Schule in Indien gesammelt werden soll.

Die diesjährigen Projekte von The WEEK fanden – aufgrund von Corona – unter erschwerten Bedingungen statt. Ein Auslandsaufenthalt war dieses Jahr nicht möglich; die Durchführung der lokalen Projekte war lange Zeit unsicher. Ein umso grösseres Lob gebührt all jenen Schüler*innen, die sich dennoch dazu durchgerungen haben, einen originellen Projekt-Antrag einzureichen. Alle Projekte, die bewilligt und durchgeführt werden konnten, führten auf jeden Fall zu besonderen Lern- und Lebenserfahrungen, die die Schüler*innen so schnell nicht vergessen werden.

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