formatio leistet Beitrag zum Miteinander in Triesen
28. April 2026
Ein neues Kapitel der Generationenverbindung hat in Triesen begonnen: Das Fachkonzept GSE (gemeinschaftlich-soziales Engagement) der formatio Privatschule ist mit einem Pilotprojekt in Kooperation mit dem Haus St. Mamertus gestartet. Realisiert wurde die Initiative durch GSE-Lehrperson Franziska Renger in enger Zusammenarbeit mit Saskia Sprenger (Freiwilligenkoordinatorin im Haus St. Mamertus).
Ein herzliches Dankeschön an Saskia für ihren engagierten Einsatz!
Kern von GSE ist es, die Schule mit dem wirklichen Leben zu verbinden. Fernab der Theorie übernehmen die Schüler:innen der Sek 1 und 2 Verantwortung und wachsen an einem echten Perspektivenwechsel. Ferdinand beschreibt seine erste Erfahrung begeistert: „Ich fands toll, mal mit Leuten UNO zu spielen, die nicht in meinem Alter sind – das ist etwas ganz Neues.“
Ein blumiger Start nach den Osterferien
Zum Projektauftakt nach den Osterferien überreichten die Lernenden selbstgebastelte Frühlingsblumen als symbolischen Einstand. Diese kleinen Gesten sorgten sofort für Gesprächsstoff. Die Schülerin Fänn betont: „Ich liebe es, den Senioren etwas zu schenken. Sie können uns so viel erzählen, weil sie schon so lange auf der Welt sind.“
Begegnungen, die bewegen
Das Projekt ist auch persönlich wertvoll: Für Schüler:innen ohne eigene Grosseltern bietet die Zeit im Haus St. Mamertus die Chance, diese besondere, generationenübergreifende Bindung neu zu erleben. Wie überraschend das Generationen-Projekt in Triesen sein kann, zeigt Leas Erlebnis: „Ich habe sogar meine Nachbarin Martha wiedergesehen! Es ist wirklich schön, Zeit mit den Senioren zu verbringen, weil sie sich so ehrlich freuen.“
Wir freuen uns auf viele weitere inspirierende Nachmittage im Haus St. Mamertus und halten euch hier auf dem Laufenden!